Manchmal gibt es Situationen, in denen man zu Dingen etwas sagen muss – so auch hier! Im Artikel des Allgemeinen Anzeigers vom 08.09.2020 wird der Vorsitzende des Aktionsbündnisses Oberbrügge-Ehringhausen, Jürgen Wichert, wie folgt zitiert:
(den Artikel findet man hier:https://www.come-on.de/volmetal/halver/halver-oberbruegge-arbeiten-am-mehrgenerationenplatz-90039155.html?fbclid=IwAR3_QPIb8C79ekE7WbK4FqkBWk3UpCGDeVsVs3vYVAkSLsDDJwnjKTrBLeM)
„Bereits am 17. Februar 2019 haben wir in Gelsenkirchen einen Bauwagen erworben und in einer aufwändigen Aktion nach Oberbrügge verfrachtet“, meint Wichert. Ziel der Aktion war es, dass der Bauwagen unter Federführung von Sentiris (…) von Jugendlichen für Jugendliche hergerichtet wird. „Leider hat sich hier in den letzten eineinhalb Jahren nichts getan, weshalb wir in den nächsten Tagen ein Gespräch mit Sentiris geplant haben und die Frage erörtern wollen, was mit dem Bauwagen weiter geschehen soll“, erklärt Wichert.“
Hierzu möchten wir klarstellen: der Bauwagen, der durch die Bürgerstiftung für Halver auf Antrag des Aktionsbündnisses finanziert wurde, ist uns durch das Aktionsbündnis Oberbrügge-Ehringhausen für die offene Kinder- und Jugendarbeit zur Verfügung gestellt worden. Nach einer umfangreichen Prüfung (Versicherungsschutz, Brandschutz, pädagogisches Konzept, Aufsichtspflicht…) durch uns und nach Gesprächen mit den Fachleuten vom Jugendamt und unserer (damaligen) pädagogischen Mitarbeiterin für die offene Kinder- und Jugendarbeit, Kerstin Herbert, stellte sich heraus, dass die Nutzung eines Bauwagens für die offene Kinder- und Jugendarbeit durchaus möglich ist, es sich aber hier in jeder Hinsicht um einen „komplexen Sachverhalt“ handelt. Eine Nutzung ist nicht „so eben“ möglich – zumal der Bauwagen in keinem Zustand ist, der eine schnelle Nutzung ermöglicht. Um den Bauwagen dennoch einer Nutzung zuzuführen, haben wir – nach Rücksprache mit der Bürgerstiftung – im Frühjahr diesen Jahres dem Aktionsbündnis vorgeschlagen, den Bauwagen auf das Außengelände der KiTa Wunderland zu bringen, um ihn dort als Spielmöglichkeit für die KiTa Kinder bzw. als Lagermöglichekit für Außenspielgeräte zu nutzen. Hierzu sollte es bereits im April diesen Jahres zu einem Gespräch zwischen dem Aktionsbündnis und der Geschäftsführung der Sentiris gGmbH kommen, das leider aufgrund unterschiedlicher Terminschwierigkeiten auf beiden Seiten noch nicht stattfinden konnte. Dieses Gespräch ist – seit längerer Zeit – für den 21.09.2020 geplant. Wir sind sehr sicher, dass es eine gute Lösung für den Bauwagen gibt, die den Kindern und Jugendlichen unseres Stadtteils zugute kommt. Dem Aktionsbündnis Oberbrügge-Ehringhausen sind wir für das vielfältige Engagement – auch für Kinder und Jugendliche – in unserem Stadtteil sehr dankbar.